Oberirdische Behälter
nach EN 12285-2 

In anderen europäischen Ländern schon lange Standard.

Etwas einfacher in seiner Konstruktion präsentiert sich der preiswerte oberirdische Behälter nach EN 12285-2 in Klasse B und C.

Seit des Entfalls der DIN 6616 in der Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmung (MVV TB 2019/1) ist der EN 12285-2 Behälter als Ersatz zum etwas stabileren DIN 6616 Behälter formal gesetzt, jedoch sind abweichende Vorschriften der einzelnen Bundesländer zu beachten. Die Nebenbedingungen zur Behälteraufstellung sind in der MVV TB in der Anlage C.2.15.17 aufgeführt. Der EN 12285-2 Behälter muss so aufgestellt werden, dass er von Fluten nicht erfasst werden kann und sein Einsatz ist in Erdbebengebieten von Zone 1-3 generell nicht zulässig. Die Höhe der Sattelfüße darf 500mm nicht übersteigen. Können diese Nebenbedingungen nicht eingehalten werden,  ist der Einsatz eines DIN 6616 Behälters mit einer wasserrechtlichen Eignungsfeststellung eine Option. Die Grundlage dafür ist ein Gutachten eines AwSV Sachverständigen.

Die Überwachung der Doppelwandigkeit mittels Leckflüssigkeit, Vakuum- oder Druckleckanzeigern ist simpel und zuverlässig. Die Tankbehälter sind mit einer Beschichtung gegen Korrossion ausgerüstet und mit festverschweißten Sattelfüssen versehen. Die Tanks können ab Werk mit einem Zapfsäulenpodest versehen werden. Ein Sicherheitspodest kann Wunsch mitgeliefert werden.




Maße und Gewichte





Tankstellen
  • Unterirdische Stahlzylindertanks nach DIN 6608/2
  • Oberirdische Behälter nach DIN 6616/2
  • AdBlue® Harnstofflösung
  • Betriebs- und Automatentankstellen
  • Öffentliche Tankstelle
  • Oberirdische Behälter nach EN 12285-2
  • All in One Tankstelle